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Das gute alte Sparbuch ist weiterhin die beliebteste Sparform der Deutschen – sie bietet Sicherheit und ständige Verfügbarkeit der Ersparnisse. Wer Sicherheit besonders wichtig bei der Vorsorge für die Zukunft findet und sich auf keinerlei Experimente einlassen mag, kann seine Riester-Rente auch in Form eines Banksparplanes ansammeln.

Die Idee hinter dieser Anlageform ist denkbar einfach: Mit dem Banksparplan können die Kunden regelmäßig Vermögen aufbauen, so wie sie es beim Sparbuch oder anderen Sparverträgen gewohnt sind. Die Kreditinstitute sind gehalten, das Geld ihrer Kunden eher risikoarm anzulegen. Die Folge: Mehr Sicherheit, aber auch keine allzu großen Renditeerwartungen.

Banksparpläne sind besonders für die private Altersvorsorge interessant. Denn ein Banksparplan kennt weder Kursschwankungen noch Wertverluste. Und ein Banksparplan eignet sich für jedermann – schon mit einem kleinen Anteil des Gehaltes sammeln Riester-Sparer eine ansehnliche Altersvorsorge an. Und je mehr Einlagen im Tresor landen, desto schneller wächst der Zinsertrag.

Typisch für einen Banksparplan ist die sogenannte Zinstreppe – der Zins fängt klein an und steigt von Jahr zu Jahr. Es besteht die Möglichkeit, jederzeit auszusteigen – allerdings gehen für die Riester-Rente dann alle Boni verloren. Zudem verlangen manche Geldinstitute eine Mindesthaltedauer von ein bis zwei Jahren. Die Flexibilität beim Sparplan kommt Anlegern jedoch zugute – wenn die Zinsen künftig steigen sollten, lässt sich der Banksparplan bequem kündigen und gegen einen neuen Vertrag eintauschen – ein Verlust der Riester-Vergünstigungen ist in einem solchen Fall nicht zu befürchten.


Bildnachweis: © rgbstock.com – mR2XIEq TACLUDA

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