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Die Riester-Rente ist eine Wissenschaft für sich – diesen Eindruck gewinnen viele Riester-Interessenten bei einer ersten Suche nach nützlichen Informationen. Dabei lässt sich das künftige Rentenniveau und die Zusatzversorgung durch die Riester-Zulage bequem internetgestützt berechnen. Der Riester-Rechner bieten einen ungefähren Eindruck von den Rentenleistungen, die künftig zu erwarten sind. Außerdem empfiehlt sich der Riester-Rechner als nützliches Hilfsmittel, um die Berechnungen des Versicherungsberaters auf die Probe zu stellen.

Mithilfe des Riester-Rechners können Interessenten das Thema „Private Altersvorsorge“ also ganz konkret angehen und abseits von allgemeinen Tipps genau berechnen, wieviel Geld sie im Alter erhalten werden und welche Versorgungslücken bestehen. Für dieses Rechen-Experiment sind nur wenige Angaben nötig, beispielsweise das aktuelle Brutto-Jahreseinkommen, das Geburtsdatum, das Geschlecht sowie das voraussichtliche Renteneintrittsalter. Diese Daten nutzt der Rechner, um die Höhe der Rente ohne zusätzliche Vorsorge zu berechnen. So wird deutlich, wie groß die Rentenlücke tatsächlich ist und welcher Zusatzbedarf besteht. Die meisten Interessenten stellen mithilfe eines Riester-Rechners fest, dass eine private Vorsorge zur Vorbeugung dringend nötig ist, um den Lebensstandard im Alter zu halten und nicht in eine Versorgungslücke zu fallen.

Es ist ratsam, den Riester-Rechner ausführlich zu testen und mehrere Varianten zu berechnen, um eine gesicherte Berechnungsgrundlage zu erhalten. Die Ergebnisse sollten ausgedruckt und zu einem späteren Beratungsgespräch mitgenommen werden, um einen groben Eindruck zu bekommen, ob die Beratung seriös ist. Allerdings sollten die Ergebnisse des Riester-Rechners eher als Richtwert verstanden werden und müssen nicht Cent genau erreicht werden.


Bildnachweis: © rgbstock.com – meZaeUO COBRASoft

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